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[Stooszyt] Kulturelle Entwicklungshilfe vor dem Aus: Entwicklungshilfe in der Schweiz

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Sinopse

Die Schweiz muss sparen. Wegen drohenden Defiziten im Budget hat der Bundesrat dem Land ein umfassendes Sparprogramm verschrieben. Von Bildung bis zum Verkehr, an praktisch allen Posten ausser der Armee werden Budgets gestrichen und Beiträge gekürzt. Hart getroffen wird internationale Zusammenarbeit und die Kultur.Es ist eine schwere Zeit für die humanitäre Tradition. In der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (kurz DEZA) müssen dieses Jahr 110 Millionen eingespart werden. Im Finanzplan 2026 bis 2028 sollen noch 321 Millionen dazu kommen. Das bedeutet, dass in der DEZA Prioritäten gesetzt werden. Unterstützung der Ukraine, Humanitäre Hilfe und Friedensförderung Vorrang haben, wird am Ort gespart, der stets den Kopf hinhalten muss. Nämlich bei der Kultur. Im Podcast erklärt Rahel Leupin, Geschäftsleiterin eines DEZA-Partners, wieso ihre Leistungen wichtig sind.